Männerchor Constantia Weingartsgasse von 1887 e.V.

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1./2. Mai 2007
General-Anzeiger

Nicht nur das Wetter trifft den richtigen Ton

KONZERT Der Männerchor Constantia Weingartsgasse feiert sein 120-jähriges Bestehen in der Meys Fabrik

Von Denise Bergfeld

HENNEF. Jazz, Schlager, Pop und Evergreens. Das klingt nicht nach dem traditionellem Repertoire eines Männerchores. Beim MC Constantia Weingartsgasse gehören genau diese Stile ebenso ins Programm wie klassische Chormusik. Anlässlich ihres 120-jährigen Bestehens begeisterten die sangeslustigen Herren am Sonntag mit einem Konzert in der Meys Fabrik. Schwungvoll und bestens aufeinander eingestimmt präsentieren sie sich zusammen mit der Männergesangverein „Sängerlust” Mülldorf und dem Männerchor Lohmar.

Von einem Image als alter Verein mit schwerem Liedgut wollten die Sänger nach 120 Jahren Vereinsgeschichte nichts wissen. „Da muss ich sie enttäuschen”, begrüßte der Constantia-Vorsitzende Heinz Weiß seine Gäste, die trotz des sommerlichen Wetters zahlreich


© 2007 by General-Anzeiger, Bonn
Die Männerchöre Constantia Weingartsgasse, Sängerlust Mülldorf und Lohmar
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erschienen waren. Pünktlich um 18 Uhr betraten die 80 Sänger, festlich gekleidet in schwarzen Anzügen die Bühne. Unterstützung fanden sie in Pianist Hans Peter Herkenhöhner und seiner Combo, bei der auch ein Schlagzeuger und ein Bassist vertreten waren.

„Wir sind kein bisschen alt, wir fühlen uns alle noch fit”, sagte Weiß. Unter der Leitung von Chordirektor Bernd Radoch hatten die Sänger ein virtuoses Programm einstudiert, das sich hören lassen konnte. Voller Elan und mit kraftvollen Stimmen starteten sie mit „Menschen, die singen” von Robert Pappert in ihr mehr als zweistündiges Konzert. Es folgten Hits, wie „Solang man Träume noch
leben kann” von der Münchener Freiheit oder den durch Cliff Richard bekannte Schlager „Rote Lippen soll man küssen”. Als besonderen Gast begrüßten die Chöre die Kölner Sopranistin Kristina Totzek. Ausdrucksvoll intonierte sie unter anderem „Du sollst der Kaiser meiner Seele sein” von Robert Stolz und „I've got you under my skin” von Jazz-Komponist Cole Porter. Reichlich Beifall gab es zudem für das Instrumental-Duo von Pianist Peter Herkenhöhner mit seiner Frau Karen Fälker-Herkenhöhner an der Querflöte. Sie spielten feinsten anspruchsvollen Jazz von Claude Bolling.

Nach der Pause ging es mit bekannten Melodien weiter. Die Chöre überzeugten mit dem Beatles-Hit „Yesterday” und einem Mix aus beliebten Evergreens mit dem Titel „Schön war die Zeit”. Dem Publikum hat es gefallen. Erst nach minutenlangem Beifall ließen sie die Sänger und Musiker von der Bühne.
 
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